Mit einem 6:2 Heimerfolg startet der EHC Lustenau in die Österreichische Eishockey Liga. Die Lustenauer wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und besiegten die Gäste aus Wattens verdient mit 6.2.
Von Beginn an war Lustenau die tonangebende Mannschaft und erzielte bereits in der vierten Minute durch Robin Wüstner den Führungstreffer. Im weiteren Verlauf des ersten Spieldrittels war Lustenau die aktivere Mannschaft. Durch eine mangelnde Chancenauswertung seitens der Hausherren war es geschuldet, dass es mit diesem knappen Vorsprung in die erste Pause ging.
Zu Beginn des zweiten Abschnitts zeigten die Lustenauer schöne Kombinationen und nun klappte es auch mit der Chancenauswertung. Martin Grabher-Meier (22. Min.), Thomas Auer (24. Min.) und wiederum Robin Wüstner (25. Min.) sorgten durch drei Tore innert drei Minuten für klare Verhältnisse in der Rheinhalle. Der Wattener Trainer Manfred Burgstaller nahm auf Grund dieser drei Tore in kürzester Zeit ein Time-Out, welches die Wirkung nicht verfehlte. Nun kam auch Wattens zu ersten Möglichkeiten und erzielte in der 32. Minute durch Mathias Schöser den ersten Treffer. So ging es mit einer 4:1 Führung für die Lustenauer in die zweite Pause.
Im letzten Drittel plätscherte das Spiel vorerst vor sich hin, doch dies sollte sich in der 49. Minute durch den zweiten Treffer der Penguins aus Wattens ändern. Dieser Treffer hatte eine Signalwirkung für Lustenau die das Tempo nochmals verschärften. Die Folge davon war der fünfte Treffer durch Chris D’Alvise in der 51. Minute sowie das 6:2 durch Thomas Auer in der 53. Minute. Somit feierte Lustenau einen verdienten Auftaktsieg in die ÖEL. Als Spieler des Abends wurde Seitens der Lustenauer Robin Wüstner gewählt. Bei den Penguins aus Wattens erhielt Torhüter Wotan Knecht diese Auszeichnung.
EHC Lustenau : WSG Wattens Penguins 6:2 (1:0 / 3:1 / 2:1)
Torschützen EHC Lustenau: Robin Wüstner (4. Min. / 25. Min.), Thomas Auer (24. Min. / 53. Min.), Martin Grabher-Meier (24. Min.), Chris D’Alvise (51. Min.)
Torschützen Wattens Penguins: Mathias Schöser (32. Min.), Noah Polig (49. Min.)







































